Regionalportal Donau-Ries
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    Stadtplatz Monheim
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    Stadtplatz Oettingen

    Projekt Siedlungsentwicklung

    „Flächenmanagement und Innenentwicklung“ startet in zweite Projektphase

    Im Rahmen des Konversionsmanagements unterstützt der Landkreis Donau-Ries mit einem Projekt Kommunen bei ihrer Innenentwicklung. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotphase im Mai 2016 wird nun eine zweite Projektphase gestartet. Zahlreiche Kommunen haben sich für ein erneutes Flächenmanagement ausgesprochen, die Beteiligung ist mit aktuell 27 Kommunen und drei Verwaltungsgemeinschaften aus dem gesamten Landkreis überaus positiv.
    Das Projekt „Flächenmanagement 2.0“ im Landkreis Donau-Ries befindet sich derzeit in der intensiven Abschlussphase. Im Handlungsfeld „Siedlungsentwicklung“ des Konversionsmanagements wird dieses Projekt nun bereits zum zweiten Mal durchgeführt. Dabei sollen die teilnehmenden Kommunen intensiv bei der Reaktivierung und Umnutzung ihrer innerörtlichen Baulücken und Leerstände unterstützt und begleitet werden. Die fachliche Begleitung für die zweite Projektphase übernimmt nach gewonnener Ausschreibung wieder das Planungsbüro Baader Konzept aus Gunzenhausen. Konversionsmanagerin Barbara Wunder freut sich, „dass wir die Firma Baader Konzept ein zweites Mal gewinnen konnten, nachdem die Zusammenarbeit während der ersten Pilotphase sehr produktiv und erfolgreich war.“

    Zahlreiche Kommunen beteiligen sich
    Nach dem erfolgreichen Abschluss der Pilotphase und der durchweg positiven Resonanz der Kommunen wurde der Ruf nach einer zweiten Projektphase laut. Nun beteiligen sich insgesamt 27 Kommunen aus dem gesamten Landkreis sowie drei Verwaltungsgemeinschaften. Mit den Städten und Gemeinden Alerheim, Amerdingen, Asbach-Bäumenheim, Auhausen, Buchdorf, Daiting, Deiningen, Forheim, Fünfstetten, Genderkingen, Hohenaltheim, Holzheim, Kaisheim, Maihingen, Marktoffingen, Monheim, Munningen, Münster, Niederschönenfeld, Nördlingen, Oberndorf a. Lech, Oettingen i. Bay., Reimlingen, Rögling, Wallerstein, Wechingen und Wemding sowie den drei Verwaltungsgemeinschaften Rain, Oettingen und Ries machen diesmal über die Hälfte aller Kommunen mit. Landrat Stefan Rößle sieht die Arbeit der ersten Pilotphase damit bestätigt: „Das sich so viele Kommunen um die Entwicklung ihrer Ortskerne kümmern ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft und trägt diesem zentralen Thema der ländlichen Entwicklung Rechnung". 

    Nächste Schritte im Projekt
    In einem ersten Austauschtreffen mit allen teilnehmenden Kommunen und Verwaltungsgemeinschaften wurde der Prozess Anfang 2017 offiziell gestartet. Schon jetzt wird das Projekt intensiv zusammen mit der Firma Baader Konzept durchgeführt. Am Anfang stehen vor allem die Schulung der Flächenmanagementdatenbank des Landesamtes für Umwelt und die Schulung der Innenentwicklungslotsen der Kommunen im Mittelpunkt. In den weiteren Austauschtreffen der teilnehmenden Städte und Gemeinden werden außerdem aktuelle Bedarfe besprochen und fachliche Impulse zur Innenentwicklung gegeben. Zusätzlich wird in diesem Jahr ein Vermarktungsworkshop für alle Kommunen des Landkreises angeboten, um die innerörtlichen Leerstände und Brachflächen effektiv zu vermarkten und damit wieder zu reaktivieren. Ende Mai 2018 wird mit einer großen Abschlussveranstaltung die Unterstützung und Begleitung der Kommunen beendet und die Ergebnisse vorgestellt. Ab Juni 2018 stehen Vermarktung, Information und Beratung im Bereich Innenentwicklung im Fokus des Projektes. Schon jetzt ist der Landkreis Donau-Ries Vorreiter und Beispielregion für ein nachhaltiges Flächenmanagement in ganz Bayern. 


    Das Konversionsmanagement steht als Servicestelle für Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Flächenmanagement und Innentwicklung zur Verfügung. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich an Konversionsmanagerin Barbara Wunder unter 09 06 / 74 – 305 oder unter barbara.wunder@donauries.bayern.